Arterienerkrankungen/Raucherbein     

           

Die zunehmende Lebenserwartung (Männer 76 Jahre, Frauen 82 Jahre, Statistisches Bundesamt, Stand 2006) führt zu ständiger Zunahme der sogenannten Zivilisations- oder Wohlstandserkrankungen, wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Herz- und Gefäßerkrankungen, Krebserkrankungen von Lunge oder Darm und Übergewicht, um nur einige zu nennen.

 

Führend in der Liste der Todesursachen sind in Deutschland, wie in der gesamten westlichen Welt, die Herz- und Gefäßerkrankungen; sie rangieren noch deutlich vor den Krebsgeschwülsten. Ihr tödlicher Einfluss beruht zum Einen auf Erbeinflüssen – so sind Familien mit gehäuftem Auftreten von Schlaganfällen oder Herzinfarkten wohl bekannt - , zum Anderen sieht man hier die Folgen unserer vom Überfluss und mangelnder Bewegung geprägten modernen Lebensweise. Hoher Blutdruck, Rauchen, Zuckerkrankheit und Fettstoffwechselstörungen, sie alle tragen zur vorzeitigen Gefäßalterung – zur Arteriosklerose – bei. Der Einfluss dieser sogenannten „Risikofaktoren“ für die Gefäßverkalkung ist um so größer, je mehr dieser Faktoren vorhanden sind, und je ausgeprägter sie sind, bzw. je schlechter sie behandelt werden. Je mehr Zigaretten geraucht werden, je schlechter Diabetes, Blutfette und Bluthochdruck eingestellt sind, desto schwerwiegender sind die Auswirkungen der Arteriosklerose.

 

Die daraus folgenden Krankheiten sind abhängig von den hauptsächlich betroffenen Gefäßregionen.

 

 

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